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34


Name:
Raju (4abnly56@yahoo.com)
Datum:Mi 02 Dez 2015 09:42:23 CET
Betreff:gSMaWtDKLmVUDIDmmXb
 

Tja, mein lieber Herr Anonym:Scheidf Tag, oder? Den getuchsen Namen nicht gefunden und dann noch Zeit mit interlektuellen (sic!) Geschwafel verschwendet. Aber offensichtlich hat da einer mehr Wert darauf gelegt zu meckern, anstatt vernfcnftig zu lesen. Ich darf dich somit belehren. Am Anfang meiner Ausffchrungen schreibe ich:"Und genau in dieser Lesart ist auch David Lynch's Methodik zu verstehen, sich gerade auch in Bezug auf diesen Film einer vorgegeben Deutung zu versagen und den Zuschauer, wenn er denn will, seine eigenen Schlfcsse ziehen zu lassen: Ich mf6chte niemand die eigene Auslegung rauben. [1] Aus diesem Grund kann auch der Versuch einer subjektiven Interpretation dem Reiz und dem Mythos Mulholland Drive nicht gefe4hrlich werden. Die Deutung, die ich (oder ein Anderer) an dieser Stelle vornehme, ist eine ganz Persf6nliche. Es ist ein Mittel diesen Film ffcr den Einzelnen greifbar und verste4ndlich zu machen. Andere mf6gen Mulholland Drive auf eine andere Weise sehen, denn es gibt ohne Zweifel eine ganze Reihe von faszinierenden Anse4tzen zur Interpretation dieses Films. Und so bleibt schlussendlich alles beim Alten, nichts hat sich gee4ndert, da der Film niemals mit einer monokausalen Aussage, die ultimative Gfcltigkeit beanspruchen kann, aufwarten kann und dies vor allem auch nicht will."Und was lernen wir daraus? Richtig: Wenn schon David Lynch Niemandem die subjektive Interpretation verwehren will, dann hast du ganz bestimmt kein Recht dazu. Mit anderen Worten: Jeder kann den Film sehen wie er will (das mache ich in meinem Text mehr als deutlich). Wenn du also von "falsch" und "richtig" sprichst, beweist du eindrucksvoll das du wirklich gar nichts verstanden hast.Mfg, C.H. http://jwmntppokdo.com [url=http://odkqcg.com]odkqcg[/url] [link=http://mmjrnkkpcr.com]mmjrnkkpcr[/link]

 
 
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Name:
Ritu (nddlig8dsh@gmail.com)
Datum:Mo 30 Nov 2015 22:10:31 CET
Betreff:VAANuvkHqRjlcWX
 

aber ich finde er schiedft sich zu sehr darauf ein.Sehe ich%3Ca href="http://zqyjky.com"%3E gsaeuno%3C/a%3E. Es ist hf6chst interessant, was er da geschrieben hat, aber zu Weilen auch arg kontruiert und zwar im dcberstrapazierten Sinne (Du hast das mit dem Jitterburg ja angesprochen). Nichts desto trotz hat er natfcrlich mit seinem Determinus bei Lynch auch Recht, zumindest und vor allem was das ne4chtliche Gespre4ch zwischen Adam Kesher und dem Cowboy angeht.dass seiner Interpretation nach Diane im Restaurant, als sie dem Killer den Auftrag gibt, bei der Bedienung den Namen Betty gelesen hat und dies dann in den Traum mit eingeflossen ist, indem ihr Name im nun Betty war und die Bedienung Diane hiedf.Very Right. Auch hier wieder Zustimmung, um mich der Einfachheit wegen, mal selber zu zitieren: "Diane Selwyn kann im Traum nicht Diane sein. Ihr Traum steht ffcr ein anderes Leben. Im Traum wird sie zu Betty. Dieser Name ist eine Schf6pfung ihres Unterbewusstseins, es ist der Name, den sie wenige Tage zuvor im Winkie's bei der Kellnerin auf dem Namens-Schild gelesen hat (Im Traum sind die Namen auf den Schildern vertauscht, Vergleiche Kapitel 6 und Kapitel 13) Nichts desto trotz: Das Unterbewusstsein kann die eigene Existenz nicht komplett ignorieren. Vielmehr wird Diane Selwyn im Traum zu einer anderen Person, deren Existenz durch die Leiche kf6rperlich beendet wird. Gleichzeitig kann dies ohne Zweifel als Indiz daffcr gedeutet werden, dass Diane auch schon vor dem Einschlafen mit dem Selbstmord gespielt hat. Es ist unter anderem die e4hnliche Haltung der Leichen, die diese Vermutung durchaus nahe legt." dass Mulholland Drive viele andere durchaus schlfcssige Deutungen zule4sstVery, very Right! Und ich denke das ist auch einer der Grfcnde, warum Lynch zu den Interpretationen seiner Filme wenig bis gar nichts sagt. Es soll sich jeder ein eigenes Bild verschaffen. Und wenn man das dann auch noch gut begrfcnden kann, umso besser. ;-) PS: Wenn dir Filme in dieser Art gefallen, dann schau dir mal, wenn du ihn noch nicht kennst, "Lost Highway" (ebenfalls Lynch) an. Du wirst es nicht bereuen. ;-)

 
 
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Name:
Pasha (ed88yu7p@gmail.com)
Datum:Sa 28 Nov 2015 04:25:05 CET
Betreff:ljYwUoTNNi
 

Ich habe den Vortrag von Wittchow gerade mal fcberflogen und finde, dass er gute Anse4tze hat, die, insdbsoneere was die Symbolkraft und Kunstsprache des Films betrifft, nachvollziehbar erscheinen. Allerdings sehe ich es eher so, dass die von dir geschilderten Zusammenhe4nge und die Trennung zwischen Traum und Realite4t die Grundstruktur und Abfolge des Films wiedergibt und die von Wittchow dargelegte Schicksalhaftigkeit hierzu eine mf6gliche Erge4nzung darstellt und zwar in Bezug darauf, was Diane im Traum durch ihr Unterbewusstsein vermittelt wird: Sie kann dem Schicksal nicht entkommen, weder in Bezug auf ihre Karriere in Hollywood, noch in Bezug auf ihre Beziehung zu Camilla.Ffcr die Interpretation, dass es sich um einen Traum handelt, spricht auch, dass Lynch den Hinweis gegeben hat, man solle auf die Gegenste4nde am Ende des Films achten. Ffcr mich deutet dies stark darauf hin, dass wir darauf achten sollen, welche Handlung vor und welche Handlung nach dem Mordauftrag able4uft. Auch kann ich Wittchow nicht zustimmen, dass sich die Jitterbug-Szene am Anfang des Films nicht mit der Traumtheorie in Einklang bringen le4sst: "Diese Szene ist deshalb so interessant, weil es eigentlich Diane aus dem zweiten Teil ist, die diesen Wettbewerb gewonnen hat. Dennoch spielt die Szene vor dem Moment, als die Frau sich auf das Kissen legt. Folgte man der Trauminterpretation, we4re ausgerechnet der Bestandteil, der scheinbar fest zur Biographie Dianes gehf6rt, nicht Teil von deren Traum, sondern dieser Sequenz vorgeschaltet. Und ausgerechnet jener Teil des Films, ist am wenigsten real gestaltet ist, und ausgerechnet aus dieser Szene wird nicht Diane, sondern Betty auf den Plan geschoben."Ich sehe da keinen Widerspruch. Vor dem Film sieht man eine kurze Szene der Realite4t, dann kommt viel Traum und dann wieder Realite4t, nur nicht in chronologischer Reihenfolge.Seine Deutung der Tanzszene hat dann schon fast etwas zwanghaftes im Versuch, jeden Aspekt des Films ausschliedflich auf seinen eigenen Interpretationsansatz zu begrenzen:"Ich verstehe die Tanzenden als Seelen in der Unterwelt. Sie ist in einem violetten Blauton gehalten, zwar anders, aber doch e4hnlich dem blauen Ke4stchen, das ihren Eingang bildet. Die Seelen wissen vor ihrer Einkf6rperung nichts vom Leben, sie tanzen ohne Sinn und Ziel. Wenn eine Rolle zu besetzen ist, werden sie geholt und zwar von zwei Seelengeleitern in der Gestalt von zwei alten Leuten, auf die ich sogleich ne4her eingehen werde. Diesmal ist es Diane, die ins Leben gerufen wird, aber es kann ebensogut Betty sein, und es kann noch vielen anderen so geschehen."Wie gesagt, da steckt viel Mfche und auch eine grodfe Leistung hinter, diese Bezfcge herzustellen, aber ich finde er schiedft sich zu sehr darauf ein. http://gbodpnxyblt.com [url=http://osjxww.com]osjxww[/url] [link=http://msbgcry.com]msbgcry[/link]

 
 
31


Name:
Edilma (uab3mn981@hotmail.com)
Datum:Fr 27 Nov 2015 22:01:15 CET
Betreff:XDxXfJQobRRysRuQGJAA
 

Hi, ich besche4ftige mich erst seit einigen Tagen mit Filmen von David Lynch. Die Filme die ich bis dato von ihm %3Ca href="http://hbuqxupvbj.com"%3Egeeehsn%3C/a%3E habe waren: INLAND EMPIRE, Lost Highway und last but not least Mulholland Drive.Ich madfe mir nicht an alles verstanden zu haben doch versuche ich Denkanstf6dfe, Herangehensweisen und neue Blinkwinkel zu finden.Offensichtlich scheint zu sein, dass in Filmen von D.L. immer Parallelen vom erleben und empfinden der Figuren seiner Filme, sowie von Bild- und Tonsprache zu finden sind. Seine Filme zeigen viele c4hnlichkeiten auf und werden von einigen Kritikern als eine Art Serie vermutet.Die Filme sind, dass darf man nicht vergessen, gepre4gt von D.L. Geist und Unterbewudftseins die sein Empfinden und Wahrnehmen der Welt und all seiner diffusen Ereignissen wiederspiegelt.So dfcrfte es mit Vorbehalt schwer sein M.D, bzw. all seine Filme, richtig verstehen zu kf6nnen, da sie vor allem das wiederspiegelt was den Author selbst bis in die Tiefe seiner Seele besche4ftigt.Ich denke das ist auch der Grund warum D.L. sich niemals auf eine verbindliche Interpretation nageln le4dft sondern vielmehr dem Zuschauer die Mf6glichkeit le4dft e4hnlich abstrakte Konstrukte, der eine seltsame Magie inne wohnt, parallel zu seinem Selbst ziehen zu kf6nnen."Alles was man tut hat nunmal seine Konsequenzen" ist ein Satz gleich zu Anfang des Films "INLAND EMPIRE", als die polnische alte Dame sich der Protagonistin Nikki Grace(Laura Dern)als ihre neue Nachbarin vorstellt. Jene alte Dame wird von Kritikern als eine Art Metafigur vermutet. Sie verffcgt fcber eine Sicht aus einer hf6heren Dimension (hier kann man auch vom kollektiven Bewudftsein oder zumindest einer hf6heren Bewudftseinsebene sprechen)So kennt sie wohl Anfang und Ende der Geschichten ist fcber jene erhaben und gibt in einfachen Se4tzen zum Ausdruck das man sich zwischen gut (richtig) und bf6se (falsch) entscheiden kann und entsprechend dem eingeschlagenen Weg die Konsequenzen tre4gt.Besonders Interessant ffcr mich war die Geschichte bzw. das Volkslied das die alte Dame von sich gibt "ein kleiner Junge ging zum spielen, er f6ffnete die Tfcr und er erkannte sein Spiegelbild....das Bf6se war geboren und folgte dem Jungen" weiter erze4hlt sie "ein kleines Me4dchen ging zum spielen auf den Marktplatz als we4re sie nur halb geboren" dies alles zeigt die Individualite4t einer jeden Seele und ihrer freien Entscheidungskraft auf. Nimmt man nun den Eindruck dieser Szene und seiner Aussage auf, betrachtet zuse4tzlich die Idee des Determinismus (der unseren freien Willen unter gewisse Naturgesetze stellt) kommt man zu dem Schludf das der freie Wille dazu dient zwischen daffcr und dagegen zu entscheiden. Ich gab euch Feuer und ich gab euch Wasser, ihr dfcrft euch entscheiden.Der freie Wille kann sich nur glfccklich und gelf6st entfalten we4hlt er den richtigen Weg.Die fcberdimensionalen Figuren ziehen sich durch D.L. Filme wie ein roter Faden und stehen meiner Interpretation nach stehts ffcr ein Tor ffcr das man sich entscheidet.So erschien die Figur des Mystery Man (eine Mephisto e4hnliche Rolle und somit ein dunkles Tor)erst nachdem Fred Madison ihn gerufen hat. Sieht man den Film, weidf man das Fred Madison an keiner Stelle des Films tatse4chlich seinen Mund f6ffnet und nach dem dunklen De4mon ruft. Der Ruf durchdringt vielmehr das Universum als Fred Madison an der Wut und der Scham leidet, ausgelf6st durch das Fremdgehen seiner Frau.In Folge dessen le4dft er sich zum brutalen Mord an seiner Frau verleiten, entscheidet sich ffcr die dunkle und krankhaft egoistische Dimension in sich selbst und flieht we4hrend des aufenthaltes in seiner Zelle in eine Traumwelt, in der er seinen Scham und seine als Versagen empfundene Potenz zu kompensieren versucht.In "Lost Highway" ist es der Mystery Man, in "INLAND EMPIRE" die Rolle des Phantoms und in "Mulholland Drive" die dunkle pennere4hnliche Gestalt die den falschen, durch Egoismus hervorgerufenen, dfcsteren Weg ermf6glicht und durch die que4lenden Folgen seinen Tribut einfordert.Jasin =%3E geht weiter

 
 
30


Name:
Pooja (qunuqtna@mail.com)
Datum:Fr 27 Nov 2015 01:55:52 CET
Betreff:HnFUjSScERvpi
 

Ohne Frage ist die Rafale ein exzellentes Flugzeug, dass mit areendn europe4ischen Jets der Generationen 4 und 4.5 gut mithalten kann oder diese sogar fcbertrifft. Ffcr mich stellt sich aber die Frage, ob dieser Typ nicht zu viel kann, ob die Anforderungen (prime4r der Luftpolizeieinsatz) der Schweiz nicht auch mit areendn, billigeren Flugzeugen erffcllt werden kann. Die Auswahl der Flugzeugtypen widerspiegelt nur schlecht die zu erwartenden Einse4tze. Weshalb wurden e4ltere, bewe4hrte und kostengfcnstigere Plattformen wie die F-16 oder der Alphajet (von dem Ruag notabene noch 20 Stfcck besitzt) nicht in die engere Wahl gezogen? Was spricht gegen eine Plattform, die andere Le4nder als Schulungsplattform einsetzen? Die LW konzentriert sich auf Top of the Line Produkte, um Zivil- und Transportflugzeuge zu kontrollieren. Dass kommt dem Ausspruch Mit Kanonen auf Spatzen schiessen bedrohlich nahe.

 
 


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