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Das Pyjama-Stand-Up-Industrial/Muzak/Angstpop-Projekt wurde 1997 von cyque l´onbé und k.makiri ins Leben gerufen. Im Jahre 1999 bekam die Band Zuwachs von anopheles rex und j.r., die von diesem Zeitpunkt an musikalisch und inspirativ mitwirkten.

 

Konzept:
  • Der Zeitraum, der zur Entstehung eines Tracks (Grundidee bis pregemasterte Aufnahme) eingehalten werden muss, darf die zeitliche Grenze von 5 Stunden nicht überschreiten.
  • Große und komplizierte Arrangements sollten möglichst vermieden werden. Variationen und Klangverläufe sollten nur durch direkten Eingriff auf Parameter bewirkt werden.
    Hier gilt: 2 Hände  können nur 2 Potentiometer etc. bedienen.
  • Nach der Aufnahme werden alle Verkabelungen entpluggt, etwaige Notizen zu Effektparametern oder ähnlichem zerrissen und verbrannt, Midifiles gelöscht und alle Erinnerungen an den Entstehungsweg des Tracks gnadenlos aus dem Gedächtnis vertrieben.
  • Die Klangauswahl sollte sich aufs Wesentliche beschränken, da durch Verwendung der beliebten Feedbackschleifen und übersteuerten Effektreturns die disHarmonien/ „Melodien“ entstehen und für sogenannte „Akkorde“ kein Bedarf besteht.
  • Diese doch recht minimalistische Arbeitsweise veranlasst von vorne herein, die Arrangements möglichst klein und mit vielen direkten Eingriffsmöglichkeiten zu gestalten und höchstens ein Mal vor der Aufnahme zu proben.
Bei Live-Performances werden grundsätzlich frische Tracks gespielt, die für jeden Auftritt neu erstellt und nach erfolgreicher Ausführung unwiderruflich vernichtet und ins MIDI/Audio-file-Jenseits verbannt werden. Das Live- Programm wird rhythmischer und aggressiver gestaltet als Studiotracks und natürlich zum größten Teil improvisiert (wie denn auch sonst!!??)

Grundsätzlich gilt: Ausnahmen bestätigen die Regel!